AWO Kita "Kritzelkiste" Wildberg


Kontakt
Ilona-Lange
Leiterin - Frau Ilona Lange
Schäferdamm 5
17091 Wildberg
Telefon: 03 96 04 / 2 02 16
Fax: 03 96 04 / 2 02 16
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Unsere klitzekleine „Kritzelkiste“ liegt mitten im Dorf Wildberg.
Öffnungszeiten
Montag - Freitag
06:00 - 17:00 Uhr

Haus-Kritzelkiste-1 
Betreuungskapazität
6 Kinderkrippenplätze
18 Kindergartenplätze
4 Hortbetreuungsplätze
Altersstruktur
12 Monate bis zum Ende der Grundzeit
Gruppenstruktur
1 Krippengruppe
1 Kitagruppe
Unser Team

3 pädagogische Fachkräfte

1 technische Kraft

Unsere Räumlichkeiten
NestbereichWEB_1

NestbereichWEB_2

- zwei Nestbereiche für die Kleinen

- ein Gruppenraum für die Kindergartenkinder

- ein Bewegungsraum

- ein Kreativraum mit Werkstatt

- ein Spielplatz

Konzeptionelle Schwerpunkte

Eckpunkte für unsere pädagogische Arbeit

  • demografischer Erziehungsstil, Partizipation mit den Kindern wird groß geschrieben
  • pädagoische Fachkräfte sind "Bündnispartner" der Kinder
  • kommunikationsfreundliche Zusammenarbeit mit den Eltern
  • überprüfbare und transparente Arbeit
  • Lernen im Alltag statt gezielte "Förderprogramme"
  • es geht um wirklichkeitsnahe, lebensbedeutsame und kindorientierte Arbeitsschwerpunkte
  • gepflegte Sprach-, Ess-, Spiel-, Konflikt-, alltagsorientierte Lern-, Kommunikations- und Umgangskultur
  • das Spiel bildet den Mittelpunkt der Arbeit, ausgerichetet auf bildungswissenschaftliche Erkenntnisse, dass der Bereich "Spielfähigkeit" auf das Engste mit dem Merkmal einer "Schulfähigkeit" vernetzt ist


Spezielle Inhalte unserer heilpädagogischen Arbeitsweise

Entsprechend unseres Namens "Kritzelkiste" liegt unser Hauptaugenmerk auf der Entwicklung der Kreativität sowie der Schreib- und Lesekultur.


Literacy

Die Kompetenz durch Sprache und Schrift zu kommunizieren wird als "Literacy" bezeichnet. Literacy wird bereits in der frühen Kindheit grundgelegt. Wir als Erzieherinnen möchten generell relevante Vorläuferfähigkeiten fördern, da Literacy in der heutigen Wissensgesellschaft von größter Bedetung ist.
Wissenschafltiche Untersuchungen haben belegt, dass diejenigen Kinder in der Schule bessere Sprach-, Lese- und Schreibkompetenzen aufweisen, die in der frühen Kindheit vielfältige Erfahrungen mit Sprache, Vorlesen, (Bilder-) Büchern, Schrift usw. gemacht haben.

Sie kann beispielsweise durch folgende Aktivitäten realisiert werden:

- Bilderbuchbetrachtung
- Vorlesen / Nacherzählen
- Freies Erzählen
- Buchkultur

Literacy-Erfahrungen sind Lernchancen. Je umfassender und vielseitiger wir sie gestalten, desto besser. Deshalb möchten wir eine anregend gestaltete Umgebung mit vielfältigen Materialien anbieten.

Das Spielen und Lernen der Kinder kann nicht voneinander getrennt betrachtet werden.

Spielen ist Lernen und Lernen ist Spielen.

"Allzu oft wird das Spiel als Zeitvertrieb betrachet,
um Kinder ruhig zu halten bis sie erwachsen sind...
Aber nur selten ist man sich der Tatsache bewusst,
dass Kinder beim Spielen für das Leben lernen."
(Jan von Gils)

Das Spiel gilt als Vorstufe und Nährboden für den darauf aufbauenden Erwerb schulischer und beruflicher Fähigkeiten und ist von entscheidender Bedeutung für die gesamte Persönlichkeitsentwicklung eines Kindes.
Gerade deshalb möchten wir unseren Kindern viel Zeit zum Spielen geben, damit sie Erfahrungen machen können, die sie für ihre Entwicklung benötigen.


Grundsätze des Situationsorientieren Ansatzes als Grundlage unserer Arbeit

In unserer Einrichtung wird nach dem Situationsorientierten Ansatz gearbeitet. Ziel des Situationsorientierten Ansatz ist es, die Selbst-, Sach- und Sozialkompetenz von Kindern auf- und auszubauen, um bei Kindern möglichst viele Ressourcen zu wecken und eine Entwicklung in allen Entwicklungsfeldern möglich zu machen.


Unsere Projektarbeit im Situationsorientiertem Ansatz

Lernen in Projekten erfolgt bei uns als entdeckendes und erforschendes Lernen und bereitet den Kindern sehr viel Freude. Ein Projekt ist kein fertiges Programm, sondern ein Prozess, der sich entwickelt. Projekte sind Lernarrangements, die trotz notwendiger Planung offen sind für spontane Ideen der Kinder, Eltern und Lernbegleiter. Die Inhalte und Methoden werden regelmäßig in Aushängen transparent gemacht und in einem Tagebuch festgehalten. Während eines Projektes werden alle Bildungsbereiche der Bildungskonzeption integriert.


Elemantare musikalische Bildung

Musik ist ein Phänomen, welches in seiner Vielfalt nahezu alle Kinder anspricht. Sie animiert zum Tanzen, (Mit-)Singen und Selbermachen. Über regelmäßiges Singen fördern wir die sprachlichen Kompetenzen und trainieren nebenbei die kognitive Merkfähigkeit. Unser Singen wird oft durch die Gitarre begleitet. Zudem haben wir ein Klavier, welches die Kinder gern benutzen.


Bewegungserziehung

In unserer Kita gibt es einen Bewegungsraum. Hier können die Kinder ihrem natürlichen Drang nach Bewegung nachkommen, wenn der Platz im Gruppenraum nicht ausreicht oder der Aufenthalt im Freien gerade nicht möglich ist. Zudem haben wir einen großen Hof mit einer Rutsche, einem Balancierbalken, zwei Schaukeln, einem Klettergerüst, einem Tunnel und viel Platz im Sandkasten. In unserem Schuppen gibt es Hüpfbälle, Schubkarren, Puppenwagen mit Zubehör, reichlich Sandspielzeug und verschiedene Fahrzeuge wie Dreiräder, Laufräder, Traktoren, Bagger, Bobby Cars und einiges mehr.


Gestaltung der Bildungs- und Erziehungspartnerschaft

Die Familie und die Kita bilden eine Erziehungspartnerschaft. Dei Eltern und Erzieherinnen unterstützen sich gegenseitig in der Förderung und Entwicklung des Kindes.